Institut aufgrund COVID-19 vorübergehend geschlossen!

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Institut für Ethik und Recht in der Medizin


Herzlich willkommen am Institut für Ethik und Recht in der Medizin und Forschungsplattform der Universität Wien!


Das Institut für Ethik und Recht in der Medizin (IERM) der Universität Wien wurde 1993 gegründet und ist bisher das einzige seiner Art in Österreich. An dem seit 2004 als interdisziplinäre Forschungsplattform der Katholisch-Theologischen Fakultät, der Evangelisch-Theologischen Fakultät und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät geführten Institut ist auch die Medizinische Universität Wien über einen Kooperationsvertrag beteiligt.

Kontakt

Spitalgasse 2-4, Hof 2.8 
Campus, Altes AKH
A-1090 Wien

Telefon: +43 (1) 4277 22201 
Fax
: +43 (1) 4277 9222
E-Mail: ierm@univie.ac.at

Lageplan & Anfahrt

Öffnungszeiten

Während des Semesters 

MO bis FR 10 bis 16 Uhr

und nach Terminvereinbarung.


Während der vorlesungsfreien Zeit

nach Terminvereinbarung.

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 Aktuelles


Stellen zu besetzen:

Das Institut für Ethik und Recht in der Medizin sucht eine*n Universitätsassistent*in zur Unterstützung für den Schwerpunkt Medizinrecht. (Karenzvertretung)

Hier bewerben.

An der Medizinischen Universität Wien ist in Kooperation mit der Universität Wien am Institut für Ethik und Recht in der Medizin mit der Kennzahl: 1666/20, voraussichtlich ab 25. März 2020 eine Stelle mit einem Beschäftigungsausmaß von 30 Wochenstunden mit einer Assistentin / einem Assistenten (praedoc) zu besetzen.

Hier bewerben.


*VERSCHOBEN!* Round Table: Ethische und rechtliche Herausforderungen im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz und Big Data im Gesundheitswesen

Achtung: VERSCHIEBUNG

Um zu einer Reduktion der weiteren Verbreitung einer SARS CoV-2 Infektion bestmöglich beitragen zu können, müssen auf Anweisung des Rektorats der Universität Wien die Gebäude der Universität an ihren verschiedenen Standorten geschlossen bleiben und sämtliche Veranstaltungen abgesagt werden. Somit wird unser ursprünglich für den 25.03.2020 geplante Round Table „Ethische und rechtliche Herausforderungen im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz und Big Data im Gesundheitswesen“ leider vorerst auf unbestimmte Zeit verschoben. Wir sind bemüht, so rasch wie möglich einen Ersatztermin zu finden. 

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!

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Im Rahmen des interdisziplinären Round Tables werden die ethischen und rechtlichen Herausforderungen des Einsatzes von künstlicher Intelligenz, Algorithmen und Big Data in der Gesellschaft im Allgemeinen und in Medizin und Gesundheitswesen im Speziellen unter den Aspekt der "Fairness" betrachtet. Hierbei kommen verschiedene Expert*innen in Form von Kurzvorträgen und einer anschließenden Podiumsdiskussion mit Publikumseinbezug ins Gespräch. Im Anschluss wird bei einem kleinen Buffet noch Zeit und Raum für Austausch sein.

Termin: wird bekannt gegeben.

Ort: Seminarraum Alte Kapelle, Hof 2.8, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien

Anmeldung: stefanie.machata@univie.ac.at

Die Veranstaltung ist kostenlos!

Programm


4. Interdisziplinäres Dialogforum "Mensch und Endlichkeit - Zwischen Emotionsroboter und Beziehungsarbeit: Die Technisierung der Begleitung und Pflege"

Termin: 21.-23. September 2020

Ort: Seminarzentrum Schloss Goldegg (Pongau/Salzburg)

Weitere Informationen, Programm und Anmeldung unter: www.reglist24.com/goldegg2020

Programm

Die Entwicklung neuer Technologien für den Gesundheitsbereich werden Altern und Pflege in Zukunft grundsätzlich revolutionieren. Neben Vereinfachungen und Automatisierung mechanischer Aufgaben sind vor allem Veränderungen in Kommunikation und professioneller Beziehungsarbeit zu erwarten.


Wilhelm-Hartel-Preis für Ulrich H.J. Körtner

In Anerkennung seiner hervorragenden fächerüberreifenden Forschungstätigkeit im Bereich der Theologie sowie insbesondere der Medizin- und Bioethik ist Ulrich H.J. Körtner von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit dem Wilhelm Hartel-Preis ausgezeichnet worden. Die feierliche Übergabe des Preises fand am 13. Dezember 2016 statt. Der Wilhelm Hartel-Preis in Höhe von 15.000 Euro wird vergeben an Gelehrte, die in Österreich wirken und hervorragende wissenschaftliche Leistungen in den von der philosophisch-historischen Klasse der ÖAW im weitesten Sinne vertretenen Fächern vollbracht haben. 

Körtner ist seit 1992 Professor für Systematische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Seit 2001 ist er Vorstand des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin der Universität Wien, in dem er seit seiner Gründung 1993 tätig ist. Körtner ist auch Direktor des Instituts für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie in Wien. Neben der Medizin-, Pflege- und Bioethik liegen Körtners Forschungsschwerpunkte auf den Gebieten der Fundamentaltheologie und Hermeneutik, allgemeine Ethik, Diakonie, Ökumenische Theologie, Eschatologie und Apokalyptik. 1998 gehörte Körtner zu den Gründungsmitgliedern der Rudolf-Bultmann-Gesellschaft für Hermeneutische Theologie, deren Vorsitzender er von 1998 bis 2008 war.


Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst I. Klasse für Ulrich H.J. Körtner

Für seine Verdienste auf dem Gebiet der Medizin- und Bioethik sowie der Diakonie und der Diakoniewissenschaft wurde Ulrich H.J. Körtner das Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst I. Klasse der Republik Österreich verliehen. Die Auszeichnung wurde ihm am 15. November 2016 von Staatssekretär Dr. Harald Mader überreicht.

Körtner ist seit 1992 Professor für Systematische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Seit 2001 ist er Vorstand des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin der Universität Wien, in dem er seit seiner Gründung 1993 tätig ist. Körtner ist auch Direktor des Instituts für öffentliche Theologie und Ethik der Diakonie in Wien und Bundespfarrer der Johanniter-Unfall-Hilfe Österreich. Seit 1994 ist er Mitglied des Wissenschaftlichen Ausschusses für Genanalysen und Gentherapie am Menschen. Er war Mitglied der österreichischen Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt (2001–2013), der World Commission on the Ethics of Scientific Knowledge and Technology (COMEST) der UNESCO (2006–2009) und der österreichischen UNESCO-Kommission (2006–2010).