Neuigkeiten aus unserem Institut ...


Veranstaltungen


Tagung "Kann die Digitalisierung die Aufklärung sicherer machen?"

Das Thema dieser Tagung ist u. a. die aktuelle Judikatur zur Aufklärung sowie die Frage, inwieweit die Digitalisierung die Aufklärung für Ärzt*innen und Patient*innen rechtssicherer machen kann. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem LBI Digital Health and Patient Safety und der Plattform Patient:innensicherheit organisiert.

Nähere Details zum Programm finden Sie hier.

Wann: Mittwoch, 05. Juni 2024, 09:00 - 19:00 Uhr

Wo: Van Swieten Saal der Medizinischen Universität Wien, Van-Swieten-Gasse 1a, 1090 Wien
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei erreichbar.

Anmeldung (begrenzte Teilnehmer*innenzahl) bitte bis spätestens Sonntag, 02. Juni 2024 über das Anmeldeformular.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und wird mit 10 DFP-Punkten der Ärztekammer für Wien akkreditiert.

Save the date: Symposium: "Klinische Ethikarbeit macht einen Unterschied!" Erfahrungen - Grundlagen - Perspektiven der Klinischen Ethikberatung im WIGEV

Eine Veranstaltung der Klinik Hietzing gemeinsam mit der Generaldirektion des Wiener Gesundheitsverbunds und dem Institut für Ethik und Recht in der Medizin.

Wann: Freitag, 20. September 2024, 09:00 - 17:00 Uhr

Wo: Klinik Hietzing, Veranstaltungszentrum, Pavillon F, Wolkersbergenstraße 1, 1130 Wien

Detailprogramm und Anmeldemöglichkeiten werden hier und in den einzelnen WIGEV-Häusern zeitnahe bekanntgegeben.

2. Netzwertreffen Bioethik und Medizinrecht

In der ersten Hälfte des Treffens werden wir einige Positionen und Perspektiven auf Ethikkommissionen in Österreich in den Blick nehmen und dazu auch einige Expert*innen einladen. Für den zweiten Teil des Treffens starten wir einen Call for Abstracts für Forschungsvorhaben o. Ä., die sowohl aus der Perspektive der Bioethik wie auch des Medizinrechts kollegial beraten und diskutiert werden sollen.

Im Rahmen dieses 2. Netzwerktreffens sollen auch weitere Möglichkeiten der Nachwuchsförderung besprochen werden.

Wann: Montag, 30. September 2024, 11:00 - 18:00 Uhr

Wo: Alte Kapelle, Campus der Universität Wien (Altes AKH), Spitalgasse 2-4, Hof 2.8, 1090 Wien

Abstracts schicken Sie bitte an ierm@univie.ac.at.

Bei Interesse an der Veranstaltung wenden Sie sich bitte ebenfalls an ierm@unvie.ac.at. Eine Anmeldung (begrenzte Teilnehmer*innenzahl) ist für die Teilnahme unbedingt erforderlich.

IERM-Jahrestagung 2024 "Organ- und Embryonenmodelle"

Organ- und Embryonenmodelle werden aus Stammzellen erzeugt und weisen bestimmte Eigenschaften von Organen oder Embryonen bzw. ihrer Entwicklung auf. Dies eröffnet für die (medizinische) Forschung und Anwendung große Potenziale.

Die Forschung mit diesen Modellen hat in den letzten Jahren auch in Österreich sehr beachtliche Erfolge
erzielt. Im Gegensatz zu anderen Staaten sind die ethischen und rechtlichen Diskussionen dazu in Österreich eher verhalten geblieben, auch deshalb, weil die Rechtsordnung der Forschung keine größeren Hindernisse in den Weg stellt.

Die Jahrestagung 2024 des IERM möchte daher die ethischen und rechtlichen Fragen der Modelle, begleitet von einer medizinischen Einführung und einem Blick über die Landesgrenzen hinaus, umfassend und aus interdisziplinärer Perspektive diskutieren.

Nähere Details zum Programm finden Sie hier.

Wann: Freitag, 15. November 2024, 09:00 - 17:30 Uhr

Wo: Van Swieten Saal der Medizinischen Universität Wien, Van-Swieten-Gasse 1a, 1090 Wien
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei erreichbar.

Anmeldung (begrenzte Teilnehmer*innenzahl) bitte bis spätestens Sonntag, 10. November 2024 über das Anmeldeformular.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Save the Date: AI Health Vienna 2024

Nach dem großen Erfolg der AI Health Vienna 2023 freuen wir uns, bereits den nächsten Kongresstermin ankündigen zu können.

Wann: Montag, 25. November und Dienstag, 26. November 2024

Wo: Van Swieten Saal der Medizinischen Universität Wien, Van-Swieten-Gasse 1a, 1090 Wien

Save the Date - nähere Informationen folgen.

Publikationen und Presse


Neue IERM-Working-Papers

Das Team des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin publiziert regelmäßig die IERM-Working-Papers - österreichische Kommentare zu Medizinrecht, Medizin- und Bioethik.

Alle IERM-Working-Papers finden Sie hier.

Band 16 der Schriftenreihe Ethik und Recht in der Medizin ist da!

Patientenwunsch und Stand der Wissenschaft: Gründe und Grenzen der Behandlungsverweigerung in Krankenanstalten

Hrsg.: Christian Kopetzki und Karl Stöger

Rechtliche Fragestellungen zur Behandlungspflicht und Behandlungsverweigerung.
Dieses Buch behandelt das Thema der Verweigerung von Bluttransfusionen durch Angehörige von Jehovas Zeugen, welches als "Dauerbrenner" medizinrechtlicher und medizinethischer Diskussionen gilt. Diese Verweigerung führt in jüngerer Zeit auch oft zum Wunsch dieser Personen, mit alternativen Methoden behandelt zu werden, welche ohne Blut auskommen.

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Wie evang.at - das online Nachrichtenportal der evangelischen Kirche Österreichs - berichtet, stand die IERM-Jahrestagung am 17. Nov. 2022 mit dem Titel "Gerechtigkeit und Solidarität: Perspektiven für Bioethik und Biopolitik" auch ganz im Lichte der Veränderung: „Nach 21 Jahren an der Spitze des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin (IERM) freue ich mich, die Leitung in jüngere Hände zu legen“, sagt Ulrich H. J. Körtner. Anfang 2023 folgt dem evangelischen Theologen und Medizinethiker Karl Stöger nach. Er ist Professor für Medizinrecht am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien und war bisher einer der stellvertretenden Leiter des IERM. Körtner wird dem Institut nun als stellvertretender Leiter erhalten bleiben.

Wien (epdÖ) – „Nach 21 Jahren an der Spitze des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin (IERM) freue ich mich, die Leitung in jüngere Hände zu legen“, sagt Ulrich H. J. Körtner. Dem evangelischen Theologen und Medizinethiker folgt Karl Stöger nach, Professor für Medizinrecht am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien und bisher einer der stellvertretenden Leiter des IERM. Körtner wird dem Institut nun als stellvertretender Leiter erhalten bleiben. Den Rahmen für die Stabübergabe bot ein Symposium, das am Donnerstag, 17. November, in Wien unter dem Titel „Gerechtigkeit und Solidarität“ Perspektiven für Bioethik und Biopolitik beleuchtete.Wien (epdÖ) – „Nach 21 Jahren an der Spitze des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin (IERM) freue ich mich, die Leitung in jüngere Hände zu legen“, sagt Ulrich H. J. Körtner. Dem evangelischen Theologen und Medizinethiker folgt Karl Stöger nach, Professor für Medizinrecht am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien und bisher einer der stellvertretenden Leiter des IERM. Körtner wird dem Institut nun als stellvertretender Leiter erhalten bleiben. Den Rahmen für die Stabübergabe bot ein Symposium, das am Donnerstag, 17. November, in Wien unter dem Titel „Gerechtigkeit und Solidarität“ Perspektiven für Bioethik und Biopolitik beleuchtete.Weiter lesen...

Neue Publikation zum Thema "Assistierter Suizid"

Assistierter Suizid: Hintergründe, Spannungsfelder und Entwicklungen

Editors: Angelika Feichtner, Ulrich Körtner, Rudolf Likar, Herbert Watzke, Dietmar Weixler

Die Legalisierung der Beihilfe zum Suizid bringt tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen mit sich. Das bisherige Selbstverständnis von Medizin und Pflege wird in Frage gestellt und es wird eine neue Auseinandersetzung mit dem Leid am Lebensende erfordern.

Das Buch bietet einen Überblick über die ethischen Aspekte und die internationalen Entwicklungen der Suizidassistenz sowie über die Spannungsfelder, die sich durch die Legalisierung der Beihilfe zum Suizid aus der Sicht von Palliative Care ergeben. 

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Beitrag von Ulrich Körtner zu "Synthetische Embryonen: Ungeklärter Rechtsstatus"

In einen Gastbeitrag bei ORF Science skizziert Prof. Ulrich H.J. Körtner ethische und rechtliche Fragen rund um Synthetische Embryonen: Die Forschung auf dem Weg zu Embryonen, die ohne Verwendung von Keimzellen erschaffen werden, hat mit den jüngsten Studien in Israel und des USA eine neue Stufe erreicht. Die vorliegenden Ergebnisse sind beeindruckend und das Potential hoch. Sie könnten zukünftig bei der Forschung zur Entstehung von Krankheiten in frühen Entwicklungsstadien, als Alternative zu Tierversuchen oder bei der Gewinnung von Gewebe für Organtransplantationen helfen. Doch auch einige ethische und rechtliche Fragen sind zu bedenken. 

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Die 4. Auflage der Pflegeethik ist da!

 

Die 4. überarbeitete Auflage des Grundkurs Pflegeethik von Univ.-Prof. Dr. DDr. h.c. Ulrich Körtner beschäftigt sich mit den Grundlagen sowie Grundfragen der Pflegeethik und den Methoden der ethischen Urteilsbildung. Thematisiert werden ethische Probleme in der Pflegeforschung, in der Transplantations- und Intensivmedizin sowie am Lebensende. Der Band informiert über die Arbeitsweise klinischer Ethikkomitees und stellt einschlägige Ethikdokumente und Gesetzestexte vor. Eine Reihe von Fallbeispielen gibt den Leser:innen weiters die Möglichkeit, die Prinzipien und Regeln der Pflegeethik selbst zu erproben. 

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Band 15 der Schriftenreihe Ethik und Recht in der Medizin ist da!

Pflege- und Gesundheitsethik: Potentiale, Reflexionsräume und Handlungsimpulse für ein solidarisches Gesundheitswesen

Hrsg.: Stefan Dinges, Ulrich H.J. Körtner, Annette ​Riedel

Der Tagungsband des ersten Wiener Pflege- und Gesundheitsethik-Kongresses spannt einen weiten Bogen von grundlegenden Theorien und historischen Reflexionen. Die Beiträge fragen nach der Wirksamkeit und dem Gestaltungsrahmen einer (zukünftigen) Ethik für die Gesundheitsberufe und die Gesundheitssysteme im deutschsprachigen Raum.

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Geschichte des IERM – jetzt zum Nachlesen!

Unter dem Titel „Das Wiener Institut für Ethik und Recht in der Medizin – Geschichte, Forschungsschwerpunkte und Vernetzungen“ hat Institutsvorstand Univ.-Prof. Dr. Ulrich H.J. Körtner die Geschichte und Forschungsbeiträge des IERM als Teil des Sammelbands „Medizin in Wien nach 1945: Strukturen, Aushandlungsprozesse, Reflexionen“ aufgearbeitet.

Hier als Download zum Nachlesen.

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